Trennschärfe

… oder Verschmelzung?

Was wollen wir? Was bringt uns das eine oder das andere?

Trennschärfe ist eher Eindeutigkeit und konkret. Wir suchen nach Zuverlässigkeit und Genauigkeit.

Vielleicht geht es uns manchmal auch um Ein-Eindeutigkeit.

Trennschärfe-selectivity

Wie steht es um Zweideutigkeit?

Viele Dinge haben zwei Seiten, die Medaille, das Papier usw. Manchmal hilft uns das aus verzwickten Situationen, doch häufig werden wir dadurch auch unglaubwürdig.
Wenn bspw. wir A sagen und B handeln. Also unser Tun nicht mit unseren Aussagen übereinstimmt!
Was ist, wenn wir mal Nähe zeigen und dann doch wieder distanziert werden. Oder wenn wir nicht einschätzbar für unser Umfeld sind, also schwammig und glitschig, wie eine Seife, uns winden.

Wollen wir uns also akkurat in eine Schublade schieben lassen?
Möchten wir typisch sein, für die anderen?

Wollen wir wirklich Trennschärfe?

Wir sind bunte Blumensträuße!

Lasst Euch nicht in typologisierte Schubladen stecken, wie bei den Persönlichkeitsprofilen im DISG (4 Farben) oder beim MBTI (16 Typen). Nein Ihr seid individuell und einzigartig, das macht euch stark, das zeichnet uns alle aus.

Wir sind nicht auf Kategorien einzuordnen. Jeder von uns hat eine andere Grundveranlagung, jeder von uns hat eigene Erfahrungen und Erkenntnisse aus seinem bisherigen Leben mitgenommen. Und jeder von uns hat daraus etwas anderes gemacht!

Es ist also Eure Entscheidung, ob Ihr klar und trennscharf „einzuordnen“ seid, oder ob Ihr mit dem ein oder anderen verschmelzt.

Geht mit Euch auf Augenhöhe, sucht nach Euren Talenten, findet das was zusammengehören soll und muss. Zeigt auf, was unzertrennlich ist.

Passt auf, dass Ihr Euch nicht unterwerft, weder Euch selbst („ich bin halt so„), noch anderen („Du tust was wir dir sagen“), noch der Vergangenheit.

Suche und finde Deinen eigenen Weg und steh zu Dir selbst!

Finde die Balance zwischen Trennschärfe und Verschmelzung!

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