eLearning für Vertrieb

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Podiumsdiskussion

„elearning für Vertrieb und Partner“ war der Titel zur Podiumsdiskussion auf der CeBIT in Hannover. Es fand im Forum Learning & Knowledge Solutions statt und mein Part war dieses Mal die Moderation des Panels.

Folgende Diskussionspartner waren mit auf der Bühne:

  • Andreas Eißner – Verband eLearning Business Norddeutschland (vebn)
  • Thomas Kowoll – Wüstenrot
  • Tim Schlotfeldt – elearning Berater
  • Maria Süß – Immobilien Scout GmbH
  • Michael Töpler – Bassier, Bergmann & Kindler
  • Manfred Uhl – bit media Deutschland
  • Ursula Hesselmann – Beratung & Training (Moderatorin)

Herausforderungen von eLearning

Wir starteten mit der Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer und ging dann direkt in die Frage der Herausforderungen über.

Dabei konnten wir viele verschiedene Aspekte aufzeigen:

  • Aus Sicht der Kunden:
    • Es gibt eine Unmenge an Anbietern
    • Meist haben die Kunden große, teilweise unbekannte oder heterogene Zielgruppen
    • eLearning bedeutet immer noch hoher Aufwand und oft hohe Kosten
    • Leider haben wir auch immer noch viel zu oft nicht zusammenpassende Technik oder auch fehlende Technik
    • Es gibt ständig neue Produkte, daher ist eine permanente Aktualisierung der Inhalte notwendig
    • Schließlich sind auch einige Anbieter teilweise zu langsam bzw. deren Performance stimmt nicht
  • Aus Sicht der Dienstleister / Berater:
    • Bei der Einführung von eLearning wird oft der Zeitfaktor unterschätzt und die Terminplanung ist zu eng
    • Außerdem stellten die Berater fest, sind die Erwartungen der Kunden häufig zu hoch
    • Mit diesen hohen Erwartungen nehmen die Berater schließlich die Zielgruppen auch als schwierig wahr
    • Handelsorganisationen sind oft weit verstreut
    • Die Akzeptanz und die Motivation ist meist in den Führungsetagen nicht vorhanden. Denn leider stehen sie nicht hinter dem Thema bzw. dem Projekt eLearning

Vorstellungen und Lösungsansätze bei eLearning für Vertrieb

Dank der vielfältig besetzten Runde diskutierten wir dann über Vorstellungen und Wünsche und ein zukünftiges Miteinander gut zu gestalten. Was braucht es im Prozess, in der Technik, beim Support und ähnliches.

Am Ende diskutierten wir dann noch konkrete Lösungsansätze aus Sicht der anwesenden Kunden und aus Sicht der anwesenden Dienstleister.

Ich danke Ihnen nochmals herzlich für die gute und offene Diskussion und den klaren Äußerungen was geändert und verbessert werden kann/sollte.

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