Die gute Absicht

hat viel mit Souveränität und Selbstbewusstsein zu tun.

Wenn wir der guten Absicht und damit unserem inneren Verhalten auf die Spur kommen, haben wir gute Chancen aus Groll, Angst und Unsicherheit auszusteigen.

Manchmal stolpern wir von einer Stufe auf die andere und sehen nicht ganz genau, wo es hingehen soll oder kann.

gute Absicht-good intention in our lives

Unsere Stolperfallen

Unsere gute Absicht dahinter ist oft verborgen, nicht nur für uns selbst, sondern häufig auch für unser Umfeld.

Wir hören uns dann Sätze sagen wie:

  • „Warum habe ich denn nicht dies oder das gesagt?“
  • Hätte ich doch bloß, … !“
  • „Im Nachhinein weiß ich, ich hätte besser so reagiert, …!“
  • „… da falle ich doch aus allen Wolken, bei der Reaktion?!“
  • „Verdammt jetzt denkt der schon wieder … über mich!“

Es stört uns!

Ja und das sehr oft! Es sind unsere ureigensten Ängste, Glaubenssätze und Erfahrungen aus unserem Leben, die uns immer wieder ein Bein stellen. Es ist alles vernebelt, unklar und doch manchmal auch so klar. 

Und dennoch kratzt es an unserer Souveränität, unserem Selbstbewusstsein und unserem Wunsch nicht immer das Opfer zu sein! Wir fallen zurück und müssen uns wieder aus diesem Loch hochziehen! Oder wir werden wütend und gehen in den Widerstand und damit stoßen wir unser Gegenüber wieder vor den Kopf. Vielleicht rutschen wir sogar in eine Verfolger-Rolle und schieben dem anderen die Schuld zu.

So landen wir in einem Teufelskreis, der sich um den Schuldgedanken dreht.

Deine Schuld -> meine Schuld -> der ist Schuld -> es braucht einen Schuldigen -> Deine Schuld …

Schuld
  • Deine
  • meine
  • der andere

Pack es an, Dein inneres Kommunikationsverhalten und Deine gute Absicht

Es gibt eine tolle Möglichkeit dieses innere störende Kommunikationsverhalten zu verändern – hier ein paar Tipps.

Stelle Dir folgende Fragen oder noch besser, lass sie Dir von einem guten Freund stellen. Denn dann kannst Du Dich mit geschlossenen Augen und in Ruhe darauf konzentrieren:

  • Denke an das innere Verhalten, das Dich stört und das Du verändern möchtest
  • Nun denke an eine Situation in jüngster Zeit, in der Du Dich so verhalten hast
  • Wenn Du das gefunden hast versuche herauszufinden, welches Bild Du dabei siehst, welchen Klang Du dabei hörst. Versuche auch nachzuempfinden, wie Dein Körper reagiert hat
  • Heiße nun das, was Du da fühlst und siehst und hörst, … willkommen. Denn es gehört zu Dir
  • Frage Dich nun, aus welchem Lebensalter dieser Teil in Dir stammt und frage ihn auch, welche gute Absicht für Dich dahinter ist
  • Wertschätze diese gute Absicht! Das ist wichtig, denn nur so kommst Du aus dem Teufelskreis raus.
  • Nun sage ihm, welches Verhalten Du gerne stattdessen hättest!
  • Frage diesen Teil in Dir auch, was er braucht, um dieses neue Verhalten zum Leben zu erwecken
  • Jetzt musst Du ihm sagen, ob Du und wie stark Du bereit bist, das neue Verhalten mit Leben zu erfüllen
  • Möglicherweise musst Du noch in Verhandlung gehen, um Alternativen für zukünftige Situationen zu finden
  • Zum Schluss verabschiede Dich von ihm und vereinbare eine neue Kontaktaufnahme in naher Zukunft

Gerne helfe ich Dir auch dabei, nimm einfach Kontakt mit mir auf!

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